Warum & wann taugt WordPress als CMS?

Diese Frage taucht in letzter Zeit häufiger auf. WordPress, die beliebte Blogsoftware, wird stets um Features ergänzt, die für ein CMS (Content Management System) unerlässlich sind.

Blogging Pro hat – ohne auf technische Details einzugehen – 5 Gründe zusammengefasst, die WordPress für eine CMS-Nutzung empfehlen. Blogging Pro richtet sich mit seinen Tipps an Webentwickler, die WordPress bereits als Bloglösung einsetzen. Kleine mittlere Webprojekte lassen sich somit zügig und einfach umsetzen.
Die 5 Gründe für ein WordPress-CMS kurz angerissen

  1. WordPress ist einfach und in seinen Funktionen erweiterbar!
  2. Du bist mit WordPress vertraut!
  3. CMS mit Blogintegration ist genial einfach!
  4. WordPress ist auch für nicht CMS erfahrene User benutzerfreundlich!
  5. WordPress bietet massenwiese Designs und Plugins!

Diesen Argumenten habe ich Nichts hinzuzufügen und kann sie nur unterstützen. BlogHelper nennt in Ergänzung zu dem Artikel einige gelungene CMS Beispiele aus den Sparten E-Commerce, Foto-Galerie, Online-Shops usw. Ein wunderbares deutsches Beispiel habe ich vor Kurzem bereits erwähnt, das Pastaweb.

TheoH

Theo ist leidenschaftlicher Kaffeegenießer & Genussblogger! Er wohnt in Mannheim, bloggt seit 2004 rund um die Themen Essen & Trinken, Kulinarisches, Gastronomie, Events. Ein weiteres Steckenpferd und Betätigungsfeld sind Webdesign, die Blogtechnik rund um Wordpress und Social Media, das Web 2.0. Mehr erfahren Sie hier.

7 Replies to “Warum & wann taugt WordPress als CMS?

  1. Man kann dazu alle „großen“ Blogsysteme benutzen. Punkt 2 dürfte der wesentlichte sein, wobei mir die Multiblogsysteme wie Serentipiti oder b2evolution dafür praktikabler erscheinen. Aber es geht wie gesagt um Punkt 2. Was man sich erarbeitet hat…..
    Ich bin mal gespannt, wann die ersten wirklich EINFACHEN (nein Nucleus ist nicht einfach) CMS auftauchen, die eben auch Bloggen können. Eigentlich fehlt da meistens nur das Kommentarplugin und die Trackbacksache….

    Ach so ja, nicht zu vergessen: WordPress IST ein CMS.. ;-)))))

  2. ..nach nunmehr 2 Jahren Praxiseinsatz bei uns ist der grösste Vorteil von WP wohl die schnelle Installation mit guten SEO tauglichen Plugins und die einfache Administration. Leider wird es seit einigen Monaten immer häufiger Opfer irgendwelcher Attacken, so dass man sich häufig darum kümmern muss.

  3. die Seo Tauglickeit ist einfach unglaublich mit den richtigen Plugins.

    Was mich immer wieder Begeistert ist die Möglichkeit, einfach und schnell die Themes zu wechseln. Das ist doch Genial!

    Wie ich sehe hast Du das Plugin „subscribe-to-comments“ im Einsatz.
    Das versuche ich nun schon seit Tagen bei mir zum laufen zu bekommen und ich schaffe es nicht. Muss an meinen Theme liegen.

  4. „..nach nunmehr 2 Jahren Praxiseinsatz bei uns ist der grösste Vorteil von WP wohl die schnelle Installation mit guten SEO tauglichen Plugins und die einfache Administration. Leider wird es seit einigen Monaten immer häufiger Opfer irgendwelcher Attacken, so dass man sich häufig darum kümmern muss.“

    Ich nutze genau daher kein WordPress mehr…

    Was ich empfehlen kann:

    http://www.typolight.org

    Finde ich top…

  5. Wenn es denn etwas umfangreicher sein soll, würde ich anstatt WP mal Drupal anschauen. Ist ein kleiner Schritt weiter aber man hat am Ende mehr Möglichkeiten.

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