1. Session von 11 bis 12 Uhr:
Michael Berger aus der Pfalz will wissen:
Was können / sollten Weinvermarkter gegen die rückläufige Kundenbindung tun?

Harald: Ich selektiere regelmäßig meine Kundendaten, Kunden die länger nicht bestellt haben, fallen aus der Kundendatenbank heraus.
Matthias: delinat etablierte Weinabonnements. Weinpakete werden zusammengestellt und an Abonnenten / KUnden verschickt. Pakete mit Wow-Effekt, z. B. Zugabe eines Weinmagazins.
Cordula: Kundenbindung ist wertvoller als Neukundengewinnung
Michael Rosenthal: Persönlichkeit herausstellen
unsewrwein.at: den Kunden mit der Flasche ansprechen. Inforamtion aktuell halten, Serviceleistung dazu bieten.
Michael Berger: Demographie betrachten, verändert sich die Zielgruppe? Der Weinmarkt wird sich immens wandeln.
Theo: Kunden holen sich Infos im Internet, vergleichen zumeist über den Preis.
Bistrobetreiber: KUnde probiert u. informiert sich bei mir, kauft größere Mengen aber dort, wo sie günstiger sind.
Michael Rosenthal: es kommt auf den Marketing-mnIx an. Der Betrieb muss rausgehen, sich breiter aufstellen: Facebook, Blogs, Internet, aber auch offline, Messen etc.
Cordula: Wir müssen den Kunden abholen.
Begehrlichkeiten wecken!
Für Nachhaltigkeit sorgen. Sonst gehen gehypte Produkte/ Unternehmen den Bach herunter.
Aber, Frage: Wie schafft man die Nachhaltigkeit, vielmehr die Kundenbindung.
Cordula regt sich auf: Bitte folgt NICHT jedem Hype! Individualität zählt. Bleibt authentisch!
N.N.: Habt bitte Mut, nicht jeden Kunden bedienen zu wollen! Achtet aber auch auf euer Bauchgefühl. Bleibt authentisch!
Best Practice-Beispiele:
Ich suche einen Weinhändler, der für mich durch die Weinwelt fährt und ein akzeptables Preis-, Leistungsverhältnis liefert
Man darf sich nicht verzetteln in ein zu breites Sortiment. Fragen: Wieviel Wein verträgt der Konsument?
Rothschild-Wein mit Riedel-Glas.
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Der Beitrag Vinocamp 2012: Thema Kundenbindung vom 17. März 2012 14:06 Uhr in Kategorie/n Wein wurde bisher 4.717-mal gelesen.
Tags: Vinocamp








gumia.de – Today, 1:29 [...]
[...] eine Preisreglementierung im Sinne eines UVP durchsetzen sollten. Einzelne Wortmeldungen sind hier bei Theo nachzulesen. Fazit: Mach Dein Ding und hoffe, dass es dafür eine ausreichende Nachfrage gibt – oder [...]
[...] Agentur-Leute verteilten sich auf die verschiedenen Veranstaltungen und hörten erst mal zu. Verwundert mag der ein oder andere der Diskussion gefolgt sein, ob [...]
[...] Session zur Kundenbindung mit Michael Berger [...]
[...] Vinocamp 2012: Thema Kundenbindung von gumia.de [...]
Habe mir hierzu noch notiert:
Die Markenbildung vor den Kunden setzen! Markenbildungsprozesse sind wichtig. Der Kunde heute ist ein Impulskäufer. Wir müssen das “Cocooning” aufgeben und Begehrlichkeiten schaffen.
Nicht zu vergessen die sozialen Aspekte wie
- Geschichten erzählen
- Traditionen vermitteln
- Persönlichkeiten herausstellen
- Authentizität waren
- Konsequenz in der Vermarktung zeigen
[...] Inhaltlich drehte sich natürlich alles um Wein, aber auch “Verkehrsregeln” im Netz spielten eine Rolle. Diese Thematik war besonders spannend, da es sich bei den Teilnehmern um eine bunte Mischung an Wein-Profis, -Liebhabern und Wein-PRlern handelte und Fragestellungen wie: “Darf ich mich als Blogger auf eine Pressereise einladen lassen oder bedeutet dies gleich Bestechung?” leidenschaftlich diskutiert wurden. Mit dabei war diesmal auch unser “Vinocamp meets VinExpo“-Gewinner Christoph Raffelt, der letztes Jahr ja in Bordeaux war zum Zeitpunkt des Camps. Sehr spannend waren auch die Session von Matthias Düsi, der sich ganz dem Rebpflanzungsverbot widmete und Michael Berger, der sich der Frage stellte: “Was können/wollen Weinvermarkter gegen die rückläufige Kundenbindung tun? [...]
Das sind ja wirklich super Informationen zusammengestellt. Einiges auch für mich neu. Kunden zu binden ist heute wirklicht nicht einfach. Aber mit den richtigen Maßnahmen möglich!