Tourismuscamp 2009: Blogs im Tourismus

#Tourismuscamp09 Interessante Session: Blogs für Destinationen

Kein Vortrag, sondern angenehme Diskussionsrunde 🙂

Diskussionsverlauf in Stichworten
Was hemmt Destinationen, zu bloggen?
– Erster Gedanke: negative Kommentare, Kritik
– D.h. Blogger muss kritikfähig sein
– Bloggen ist Kommunikation, und die ist beidseitig.
– gewerbliche Blogger müssen wissen, wie Blogs ticken
– gebloggt werden muss authentisch
– Bloggen ist ARBEIT.
– Wer könnte bloggen in einer Touristikregion?

Diese Punkte sind für viele der Leser hier nicht neu, alte Hüte. Aber das ist das Gute in dieser Session. Hier sitzen Mitarbeiter von Touristinformationen, u.a. aus Dortmund und Tirol (Blog.Tirol.at).

Ich könnte noch lange weiter diskutieren, die Zeit ist aber leider um.

TheoH

Theo ist leidenschaftlicher Kaffeegenießer & Genussblogger! Er wohnt in Mannheim, bloggt seit 2004 rund um die Themen Essen & Trinken, Kulinarisches, Gastronomie, Events. Ein weiteres Steckenpferd und Betätigungsfeld sind Webdesign, die Blogtechnik rund um Wordpress und Social Media, das Web 2.0. Mehr erfahren Sie hier.

7 Replies to “Tourismuscamp 2009: Blogs im Tourismus

  1. Klingt ja sehr spannend! Da fang ich doch nochmal zu überlegen an, ob ich mein Tourismus-Blog-Projekt nicht doch noch in nächster Zeit aus der Schublade holen soll… Denkdenk…

    Beste Grüße,
    Prof. Wurst

  2. Pingback: trends
  3. Der wichtigste Punkt ist aus meiner Sicht:
    Bloggen ist viel Arbeit (wie bereits gesagt) und der Erfolg stellt sich – wenn überhaupt – erst nach einigen Monaten ein. Diesen langen Atem haben leider nicht alle…

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