Teures Brötchen
Ein Brötchen, frisch beim Bäcker gekauft, kostet weniger als einen Euro. Wenn aber das Abbild eines knackigen frischen Weizenbrötchens auf einer Website so lacht, dass man sagt “ich auch unbedingt auf meiner Website haben und zeigen will”, und es auch tut. Dann kann die Leidenschaft zu einem Brötchen sehr sehr teuer werden.
So ist es apollon wiederfahren: Abmahnung, Streitwert 6.000 €. Puuh! mentalschnupfen hat die relevanten Links zum Thema gesammelt.
Was sagt mir das? Beachte: Urheber- und Nutzungsrechte! Auch wenn das Objekt noch so banal scheint! Es ist traurig, aber leider wahr.
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[...] Quellen: Mein Parteibuch Nerdcore Frischeblog Mentalschnupfen Netzkultur.com Notizen für Genießer [...]
ich glaube ein Brötchen beim Backer muß man auch kaufen. wenn man es klaut wird es bestimmt auch teurer.
Oft bekommt man vom Bäcker auch ein Brötchen geschenkt! Vielleicht ein nachahmungswertes Beispiel?
[...] Notizen für Genießer [...]
[...] Die Brötchenpreise sind zur Zeit auf einem Rekordhoch, manche Mitmenschen müssen sogar 500 Euro für ein einziges Brötchen zahlen. Das schlägt auf den Magen. Klar ist, dass man weder beim Bäcker die Brötchen mitnimmt, ohne dafür zu bezahlen, noch dass man einfach Bilder klaut. Damit es aber nicht immer heißt, die bösen Blogger stehlen immer und überall, will ich jetzt etwas zurückgeben: [...]
Pech gehabt …
Wer im Web unterwegs ist und Daten klaut - ob nun Bilder, Text, Musik oder Software - hat dafür geradezustehen. Ich hoffe, es gibt in Zukunft noch mehr dieser Verfahren, damit solche Leute, die es sich mit dem kopieren einfach machen, ordentlich eins auf die Mütze bekommen.
Einer macht sich die Mühe und tausende andere profitieren davon - so geht es nicht.
@ Major
Da scheint ja der Nick Programm zu sein.
Man sollte einfach die Kirche mal im Dorf lassen und wenn man sich daran stört, daß jemand ein Bild oder was auch immer, verwendet, könnte man das auch auf einem zivilisierten Weg klären und muß nicht Anwälte und Gerichte bemühen.
Ich habe größten Respekt vor dem geistigen Eigentum,aber….eine Abmahnung wegen eines Bildes von einem Brötchen (das auch noch ziemlich schlecht ist)..ich weiß nicht.
Da wird doch mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Wenn man allerdings die Politik der Brötchenbildrechteinhaber betrachtet scheint das ja eine recht lukrative Einnahmequelle zu sein !!
Nachtrag !!
Schaut euch das mal an !
maingold.com/2007/01/15/abmahnung-durch-...
Das ist für mich wirklich grotesk und einfach nur Abzocke was da läuft!!!
Wie ich in meinem Artikel oben schon sagte: Urheberrechte müssen beachtet werden. Sie sind kein Kavaliersdelikt. Das zur Klarstellung! Aber der hier vorliegende Fall läßt eine gewisse Verhältnismäßigkeit vermissen.
Dabei haben Webmaster, die etwas findig sind, Möglichkeiten, Bilder-, insbesondere Traffic-Klau, schnell zu unterbinden, siehe z. B.
http://www.bananajoe.de/beispiele.html#4
Ich setze dieses Mttel auch hier ein.
Einfach lächerlich!
@Folkert (der Abmahner):
Sie sollten sich schämen das auch noch mit einem geklautem Brötchen zu vergleichen. Da würde sogar noch Gnade vor Recht ergehen. Aber Sie sind gnadenlos. Hoffentlich wird Ihnen bald das Handwerk gelegt.
[...] Mehr über den Fall unter: ra-blog abmahnung.blogger.de bundesligaforen.de gumia.de Trackback URL · Gelesen: 3 · heute: 3 [...]
[...] Bei vital-genuss.de :Die Brötchenpreise sind zur Zeit auf einem Rekordhoch, manche Mitmenschen müssen sogar 500 Euro für ein einziges Brötchen zahlen. Das schlägt auf den Magen. Klar ist, dass man weder beim Bäcker die Brötchen mitnimmt, ohne dafür zu bezahlen, noch dass man einfach Bilder klaut. Damit es aber nicht immer heißt, die bösen Blogger stehlen immer und überall, will ich jetzt etwas zurückgeben. [...]
Mit Abmahnungen reich werden - so funktioniert es!…
Unglaublich, da hat sich ein Ehepaar scheinbar dazu entschlossen sich mit Abmahnungen das Leben zu finanzieren. So berichtet René von nerdcore.de von einer Abmahnung der Familie Knieper. Nun der Hammer: Nicht aber, weil er ein Bild des Fotografen ver….
Finde auch das man da Gerichte nach Verhältnismäßigkeit bestimmen müssten. Am besten an der Summe die der Angeklagte mit der Seite verdient hat, vielleicht verdoppeln oder mehr. Dann würden da wenigstens auch angemessene Summen rauskommen und nicht so ein existenzbedrohender Schwachsinn für Privatpersonen.