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Rankings satt…

zum Thema Essen & Trinken gibt es im wahrsten Sinne des Wortes bei Rankaholics.

Unter der Rubrik Essen und Trinken finden sich für Rankingsuchende Ranglisten zu:

* Die gesündesten Fettfallen
* Die beliebtesten Biermarken Deutschlands
* Die besten Sommer-Cocktails
* Die unsichersten Lebensmittelgruppen
* Die gesündesten Nüsse
oder
* Das beliebteste Gericht aus der deutschen Küche
* Welches Land hat die beste Küche?
* Das leckerste Wasser mit Apfelgeschmack
* Leckersten Geschmacksrichtung bei Chips
* Das ärgerlichste am Restaurant-Essen
oder
* Welches Mineralwasser schmeckt am Besten?
* Wie trinkst du deinen Kaffee?
* Meine Lieblingsgetränke:
* Die ekeligsten Süssigkeiten…
* Die ekeligsten Nahrungsmittel: Was ich gar…

Rankaholics ist eine Online-Plattform, die die Veröffentlichung von Umfragen, Durchführung von Abstimmungen oder das Weitergeben persönlicher Rankings zum Thema hat. Das Gewinnbringende des Geschäfts-, ähm Businessmodells hinter diesem deutschen Startup will sich mir aber nicht ganz erschließen.

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3 Kommentare zu “ Rankings satt… ”

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  1. # 1 Iris schreibt am 09. Oktober 2007 um 9:08 Uhr:

    Nun, das Schlagwort ranking zieht halt immer, man denke in Bezug auf Wein nur an Robert Parkers Punkte, oder die meisten Probenberichte, da ist das kommerzielle Interesse des ranking wohl kaum zu leugnen. Und was ist mit Google rank….

  2. # 2 TheoH schreibt am 09. Oktober 2007 um 9:25 Uhr:

    OK, Iris. Wir schielen gerne und immer wieder auf Listen wie Top of, Best of …

    Aber ich verstehe nicht, wie man mit diesem Thema ein gewinnbringendes Unternehmen aufziehen will. Ist es wieder die WebZwoNullige Community, die auf Werbung klicken soll?

  3. # 3 Lizzy schreibt am 06. November 2007 um 22:37 Uhr:

    Hi Theo,
    auf den ersten Blick mag das so aussehen wie, dass es “diese Gemeinde ist, die auf Werbung klicken soll”. Macht ja auch Sinn, in der Offline Welt verdienen Verlage mit dem Guiness Buch, Parker Rankings etc. ja auch ordentlich Geld. Oder nimm den Fokus, der hat jede Woche Rankings dabei.

    Auf den 2. Blick glaub ich aber, dass das Konzept von “Rankings” viel mehr mögliche Geschäftsmodelle offenbart. Ich denke hier an Mikrosegmentierung von bestimmten Interessengruppen (vielleicht “Mikro-Communities”) - denen man wiederum andere Dinge anbieten kann. Auch denke ich an Kooperationen etc.

    P.S. Wie Du an der Webseite sehen kannst, die ich oben angegeben habe, fühlte ich mich hier sozusagen “berufen”, auf das Thema einzugehen ;-) .

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