Pastaweb nun als CMS mit WordPress

Pastaweb.de ist eine private Website von Iris Barth mit leckeren italienischen Rezepten: „Es ist meine persönliche Sammlung von Rezepten für Pastasoßen, Nudelrezepte aller Art und alle möglichen italienischen Gerichte.“ Ich kenne Pastaweb.de seit über 4 Jahren. So lange ist Iris‘ Website bereits in meine Schlemmerlinks gelistet. 🙂 (schlemmerlinks.de war damals sogar Surftipp der Woche gewesen, wenn ich mich zurück erinnere.)

Seit Ende April erscheint die Website in einem neuen Outfit, ausgreift, technisch und optisch. Der technische Unterbau wird nun unterstützt durch WordPress.

Was mir gefällt!

  • Schlankes ansprechendes Design und benutzerfreundliche Menüführung
  • Systematische Nutzung der WordPress-Kategoriefunktion
  • Zusätzliches Tagging, um den Rezepten zusätzliche Merkmale zuzuordnen
  • Suchmaschinefreundliche URLs
  • Geschickte Verwendung statischer Seiten (sog. Pages)für Küchentipps und Serviceseiten

Freunde der italienischen Küche werden auf Pastaweb.de mit leckeren Rezepten verwöhnt!

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TheoH

Theo ist leidenschaftlicher Kaffeegenießer & Genussblogger! Er wohnt in Mannheim, bloggt seit 2004 rund um die Themen Essen & Trinken, Kulinarisches, Gastronomie, Events. Ein weiteres Steckenpferd und Betätigungsfeld sind Webdesign, die Blogtechnik rund um Wordpress und Social Media, das Web 2.0. Mehr erfahren Sie hier.

13 Replies to “Pastaweb nun als CMS mit WordPress

  1. Danke sehr, Komplimente nehme ich gerne 🙂 Es hat mir Spaß gemacht, aus WordPress ein CMS zu basteln und die vielen Möglichkeiten zu testen. Zwar sind einige Dinge noch nicht realisiert (z.B. jedes Rezept zusätzlich zur Druckansicht auch als pdf), aber das wird schon noch.

    Tipp von mir: wer ähnliches vorhat, sollte vorher Erfahrungen mir WordPress als Weblogsystem sammeln, um die Struktur, insbesondere der Themes, zu verstehen. Das erleichtert dann den Aufbau eines CMS.

  2. Hi,

    sieht ja richtig dolle hier aus … da kann ich mit meinem Blog leider nicht mithalten. Werde hier mal häufiger vorbeischauen. Was man so beim stöbern alles findet …

    LG,

    Cathi

  3. Das Layout ist zwar nicht so ganz mein Geschmack, aber ich finde es dafür umso interessanter, was man mit WordPress alles anstellen kann. Für „einfachere“ Webauftritte scheint WordPress als CMS tatsächlich recht praktikabel zu sein. Interessant könnte dabei die Kombination mit dem Shopsystem Magento werden, für das es inzwischen ja auch bereits eine Integration gibt.

  4. Hi zusammen,

    WordPress, ideal für Kochrezepte, ärgere mich heute noch grün und blau, dass ich auf eine Eigenentwicklung gesetzt habe. Pastaweb macht es vor und viele andere auch, bloggen ist „in“ dieMöglichkeiten von WordPress sind wirklich eine große Empfehlung wert. Würde heute vom Start weg mit WordPress arbeiten – später lohnt sich auch ein Blick auf Drupal – ist wohl noch um einiges mehr möglich, dafür aber auch um vieles mehr komplizierter.

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