Surftipp: Open Source Food

Nun braucht man keine Angst mehr vor Abmahnungen haben. Das erst im März diesen Jahres gestartete Projekt Open Source Food ist ein Food-Portal, auf dem angemeldete Food-Freaks ihre Rezepte samt Bild unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlichen.
Open Source Food

Das Portal vereint viele der derzeit aktuell angesagten Food-Networking-Tools. Da es so viele sind, hier in Listenform:

  • Bewertungs-, Kommentar-, Vorschlagsfunktion (Suggestions) und Facebook-Integration zu jedem Rezept mit Foto
  • Zusätzlich kann der User seine Rezept-Favoriten listen, Menüs aus Rezepten zusammenstellen und Kochtipps veröffentlichen
  • Die internationalen Rezepte sind kategorisiert.
  • Jedes Rezept läßt sich entführen (einbinden) auf die eigene Homepage

Initiator dieses erst vier Monate alten und bereits mit ca. 1.000 leckeren Rezepten gespickten Projekts ist yongfook, in Tokio lebender Sohn eines britischen Kochs und einer japanischen Mutter. Einen ausführlichen Bericht zu Motivation, Features etc. hat yongfook in seinem Business-Blog www.yongfook.com bereitgestellt.

Zu guter Letzt hier noch einige leckere Rezepte der User

Wie wäre es mit einem Imbiss? Gegrillter Auberginen & Avocado Mini Burger von tr1n1ty

Oder darf es was Süßes von Roberto sein?

Erdbeeren mit Milchschokolade und Hselnussperlen

Die Website ist mit genialen technischen Features versehen, inhaltlich absolut lesenswert. Open Source Food ist eine wahre Fundgrube für Food-Fans.

TheoH

Theo ist leidenschaftlicher Kaffeegenießer & Genussblogger! Er wohnt in Mannheim, bloggt seit 2004 rund um die Themen Essen & Trinken, Kulinarisches, Gastronomie, Events. Ein weiteres Steckenpferd und Betätigungsfeld sind Webdesign, die Blogtechnik rund um Wordpress und Social Media, das Web 2.0. Mehr erfahren Sie hier.

2 Kommentare zu “Surftipp: Open Source Food

  1. Die Seite ist gut, keine Frage. Aber dennoch stört mich, dass ein Teil der Rezepte unter NC-Lizenz steht. Das ist nicht nur inkompatibel mit Open-Source-Projekten wie dem rezeptewiki.de und sogar der Wikipedia selbst, sondern verbietet jedem Blogger, der auch noch so kleine Werbung auf seinem Blog schaltet, die Rezepte/Bilder zu nutzen. Auch wäre ich mit nicht so sicher, ob das Nutzen von Rezeptebildern ausschließlich von dieser Seite wirklich von Abmahnungen schützt, denn wer garantiert Dir, dass die Bilder wirklich von den Leuten gemacht wurden, die sie hoch geladen haben?

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