Öko-Test: Aldi-Lebensmittel im Test
Fast jeder kauft im Aldi ein. Schwerpunkt bilden die Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs. Öko-Test hat die Aldi-Produkte unter die Lupe genommen. Fazit: Günstiges ist nicht immer gut!
Die Mehrheit der untersuchten Lebensmittel durchlief den Test positiv. Schlechte Urteile erhielten insbesondere stark aromatisierte Lebensmittel wie Joghurt oder Chips. In ihnen wurden teils Krebs erregende Schadstoffe nachgewiesen. Schadstoffbehaftet und bedenklich für Allergiker waren auch einige Kosmetikartikel.
Mehr zu diesen Test hat Öko-Test veröffentlicht.
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Wie passend da der Slogan von Hans-Ulrich Grimm: “Von Aldi zu Alzheimer”. Ich lese gerade das Buch “Die Ernährungslüge” von ihm. Da gehts auch um stark verarbeitete Nahrungsmittel. Und die haben bei Ökotest ja ziemlich schlecht abgeschnitten. Solange in Deutschland bei Lebensmitteln der Preis regiert, wird sich das wohl auch nicht ändern. Grüße aus Hamburg, Claudia
Von Aldi zu Alzheimer, schöner Reim. Aber wundert mich nicht. Denn wenn ich lese, dass man sogar Quecksilber in den Walen in der Arktis findet, dann frage ich mich, was nicht Quecksilber enthält.
Und es kommt über alle mögliche Wege in den Kreislauf. Hätten Sie gewusst, dass Energiesparlampen Quecksilber enthalten? supashop.ch/news/artikel/enthalten-led-l...
Da kann man doch machen was man will, ob Oeko oder nicht, die Schadstoffe sind doch inzwischen überall.
Vermutlich kann man noch nicht alles messen oder es ist zu aufwändig.
Denn man müsste doch auch Schadstoffe wie Antibiotika und Schwermetalle messen, die inzwischen im Wasser vorkommen. Oder?
Irgendwie müssen wir uns nicht wundern, dass wir Müll essen, wenn wir Müll kaufen! Wir geben viel zu wenig Geld für LEBENsmittel aus!
Für die unteren Einkommengruppen ist es sicher nicht möglich, sich gesund zu ernähren. Aber derjenige, der es sich leisten kann, sollte es auch wirklich tun.
Und Schuld sind nicht mal die Discounter, denn es wird wohl kaum etwas verkauft, das nicht innerhalb der gesetzlichen grenzwerte liegt! Und da liegt das Problem im Argen.
Wer kann, sollte zum Bauern gehen.