Nahrungsergänzungsmittel – Werbung & Wirklichkeit

Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln verkünden gern all zu oft, dass ihre Produkte einfach zu einer gesunden Ernährung gehören. Die Produktübersicht der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg vergleicht Werbung und Wirklichkeit.

Kritisch geprüft wurden u. a. : ACE-Produkte, Algen, Aloe vera, Apfelessig, Himalaya-Salz, Knoblauch-Präparate, Kombucha, Vitaminpräparate.

TheoH

Theo ist leidenschaftlicher Kaffeegenießer & Genussblogger! Er wohnt in Mannheim, bloggt seit 2004 rund um die Themen Essen & Trinken, Kulinarisches, Gastronomie, Events. Ein weiteres Steckenpferd und Betätigungsfeld sind Webdesign, die Blogtechnik rund um Wordpress und Social Media, das Web 2.0. Mehr erfahren Sie hier.

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  1. Nicht nur im Alter: Saft, Mus und Pillen liefern wertvollen Beitrag zu gesunder Ernährung

    „Ich esse meine Suppe nicht! Nein, meine Suppe ess ich nicht!“, und die Folgen sind bekannt. Schon 1847 warnte der Frankfurter Nervenarzt Heinrich Hoffmann die Leser seines „Suppen-Kaspar“ vor den Gefahren unzureichender Ernährung. Zwar war die Geschichte zunächst als Ergänzung des Bilderbuches vom „Struwwelpeter“ gedacht, am Wahrheitsgehalt der Erzählung jedoch haben die letzten 157 Jahre wenig geändert, sagt Prof. Achim Weizel. Der 63-Jährige ist Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Diakoniekrankenhaus Mannheim. Im dritten Teil unserer Reihe mit Hinweisen rund um das Thema „Wohlfühlen im Alter“ gibt der Mediziner Tipps für den sinnvollen Umgang mit Mitteln zur Nahrungsergänzung.

    „Wir alle haben bestimmte Vorstellungen, was die Zusammenstellung unseres Speiseplanes angeht“, sagt Prof. Weizel. Tatsächlich gibt es Zeitgenossen, denen allein der Gedanke an Suppe, Püree oder Mus den Appetit verdirbt. „Vor allem wer alte Menschen versorgt, sollte sich über die Bedeutung dieser persönlichen Eigenarten im Klaren sein“, rät der Internist. Weil viele Menschen im Alter die Lust am Essen verlieren ist es wichtig, das Nahrungsangebot auf diese individuellen Vorlieben abzustimmen. Das jedoch gilt nicht nur im Blick auf die Frage, ob der tägliche Vitaminschub in Form von Salat oder Gemüse auf den Teller kommt. (…)

    Quelle: DIAKOnetz.de

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