Mein Blogger-Dilemma: G+, Facebook, Twitter

…denke gerade darüber nach, dass ‚in G+ schreiben wie Bloggen‘ ist, nur einfacher und bequemer: Links wandeln sich automatisch um, Teilen ist wie Ping bzw. Trackback und kommentiert wird auch.

grüble gerade darüber nach, dass ich das, was ich hier schreibe, doch auch auf www.gumia.de bloggen sollte/könnte/wollte. hab’s jetzt doch gebloggt 🙂

Aber warum blogge ich weniger, und schreibe hier?
1. vielleicht Faulheit?!
2. vielleicht die Bequemlichkeit, die Einfachheit auf G+?
NEIN!
Es ist 3.
die Interaktion, die Kontakt- und Schreib- und Kommentierfreudigkeit auf G+ und auch Facebook. Das ist es!

Mein Dilemma
Aber da stecke ich – als Blogger – in einem Dilemma. Ich hege und pflege mein Blog nun seit 7 Jahren. Neue Blogs entstehen, Blogs werden gelesen, sind populär.

Nun wandeln sich Bloggen und die Kommunikation im Web 2.0. Feedback und Kommentare auf Blogbeiträge lassen nach und… Kommunikation & Netzwerken finden immer mehr auf Social-Media-Plattformen statt. Wird Bezug genommen oder kommentiert, dann landet Feedback verstreut im Internet, auf Facebook, G+ oder Twitter. Das ist gut, weil Web 2.0 mehr ist als Blog, weil die Plattformen neue Kontakte eröffnen, die sich sonst nicht ergeben hätten. Das ist schlecht, weil behandelte Themen und ihre Diskussionen keine zentralen Anlaufstellen besitzen. Aktive & versierte Web 2.0 Nutzer gelangen zu ihren Informationen. Aber sie verstreuen sich im Web 2.0. 🙁

Bloggen geht weiter!
Das Bloggen werde ich nicht aufgeben. Es ist nachhaltig! Schreiben auf G+ oder Facebook oder Twitter ist flüchtig. Nach Stunden oder Tagen haben die Social-Media-Kraken alle Nachrichten, Infos, Beiträge und Kommentare vollends verschluckt. Sie verschwinden im Nirwana. Also bitte weiter im Blog schreiben!

Liebe Blogger und Web 2.0 Freunde…
Geht es euch ähnlich? Habt ihr euer Verhalten geändert? Was denkt Ihr?

TheoH

Theo ist leidenschaftlicher Kaffeegenießer & Genussblogger! Er wohnt in Mannheim, bloggt seit 2004 rund um die Themen Essen & Trinken, Kulinarisches, Gastronomie, Events. Ein weiteres Steckenpferd und Betätigungsfeld sind Webdesign, die Blogtechnik rund um Wordpress und Social Media, das Web 2.0. Mehr erfahren Sie hier.

13 Replies to “Mein Blogger-Dilemma: G+, Facebook, Twitter

  1. Tja Theo,
    Deine Gedanken teilen bestimmt viele, die im Netz aktiv unterwegs sind. Publizieren. Kommunizieren. Ich blogge seit Ewigkeiten immer mal wieder monothematisch. Das läuft sich dann nach und nach tot, ist Konjunkturen unterworfen. Seit ich aber meine jetzige Plattform als tatsächliches digitales Tagebuch begreife und nicht als zielgerichtete Publikation, macht es nachhaltig Spaß und wird auch noch lange durchtragen. Nur dort kann ich Subjektivität und die Lust an der langen Strecke angemessen ausleben.

    Die anderen Kanäle sind der direkten Interaktion, der persönlichen PR, der Profilierung, dem Netzwerken und Abschweifen vorbehalten. Wobei ich Twitter kaum je aktiv nutze und bald abschalte.

    Also: Immer schön weiterspinnen am sozialen Netz. Latente Überforderung steigert die Kreativität! Und wenn’s zuviel wird, gehe ich in den Wald und trinke eine FLasche „Unplugged“.

  2. Hallo Theo,

    du schreibst „bloggen ist nachhaltig“ und genau deshalb wird weiter gebloggt – die Verführung durch fb und G+ ist groß. Ich nutze sie gerne für links und Kommentare und Hinweise auf neue Blog-Artikel.

    Denke, blogs wirds auch noch geben, wenn der nächste SM Hype hinterm Horizont verschwindet…

  3. Blogs haben mehr von einem Buch, Du kannst auch nach langer Zeit nochmal nachlesen – da geht’s mir wie Dir, auf fb, usw. ist das alles zu kurzlebig, Du kannst nur schwer etwas nachschlagen – und darum geht’s ja auch.

    Vielleicht sind wir aber einfach nur zu alt?! 😉

  4. über dieses Dillema mach ich mir auch grad Gedanken, zumal ja einige ihren ganzen Content aus dem Blog nochmals in G+ reinkopieren… double content mochte Google ja bisher gar nicht, wie sieht das eigentlich mit G+ aus?
    Ob das ein Hype ist oder wird, man wird sehen… bin schon gespannt, ob und wie FB reagieren wird…
    Ein Cross-Publishing-Tool fehlt halt! Eine Metaplattform 😉

  5. Lieber Theo,

    ja, so ähnlich geht es mir auch. Doch seit dieses g+ kursiert, bin ich in einen Zustand eines kreativ-geistigen Nirwanas. Wo schreiben… Wann lesen… wen wo aufnehmen? Und wer liest eigentlich noch? Oder wird nur noch fast reading (Fast = schnell, oder fast = wie eben nicht vollständig). Mir geht es ja auch so, ich surfe durch das soziale Netz ohne Tiefgang. Die Dikussionen verzetteln oder verdigitalisieren sich… Wie diese komischen Post its, die man so in seinem Umfeld platziert. Also mach ich einfach mal Pause. Um dann wieder so das Gusto zu haben, geistige Impulse zu setzen und zu teilen. Wenn ich mir was wünschen darf: Halte Deine Blog. Und wenn dieses digitale sinnieren, dir einfach dient, dich zu reflektieren … Danke.

  6. Das ist eine interessante These, Theo.

    Gefragt habe ich mich auch schon, wo meine Zeit bleibt, die ich „früher“ zum Bloggen verwendete. Die Nutzung der neuen Plattformen hat bestimmt ihren Teil dazu beigetragen, wobei twitter hier an allerletzter Stelle steht. Dieses Medium nutze ich beinahe ausschließlich zur Verbreitung neuer Blogeinträge.

    Bei mir spielen auch andere Aspekte eine Rolle, warum ich dem, was ich mir eigentlich unter einem öffentlichen Kochtagebuch vorstelle, nicht mehr gerecht werde:

    – die Bloggerlandschaft hat sich sehr verändert. Es sind viele interessante Blogs entstanden, die es lohnt, zu lesen. Das ist ein Schwanz ohne Ende und wenn ich dann auch noch kommentiere und anfange, in englischen und amerikanischen Blogs zu stöbern, läuft mein Zeitmanagement (hab ich sowas überhaupt?) aus dem Ruder.

    – nach fast vier Jahren Bloggerei wiederholen sich ab und an die Rezepte, die ich koche und die blogge ich nicht

    – ich habe mir ein dickeres Fell zugelegt und empfinde nicht mehr diesen Druck, der Gemeinde etwas liefern zu müssen

    – manchmal esse ich das Essen einfach warm und fotografiere nicht

    – es sind immer mehr Freundschaften entstanden (damit meine ich nicht die Facebook-„Freundschaften“) mit Bloggern und deren Blogs, die gelesen werden sollen und wollen

    – ich habe mir neben dem Kochen, Essen und Bloggen noch ein anderes Hobby zugelegt, das zeitaufwändig ist

    ABER: du hast recht, auch Facebook hält mich vom Bloggen ab. Ich treibe mich halt oft auf der Plattform herum, lese hier, kommentiere da, drücke den „Gefällt mir“-Button und kommentiere dann nicht mehr in den Blogs. Das merke ich auch bei Schnuppschnüss ihr Manzfred, die Kommentare sind weniger geworden. Ich finde das nicht schlimm, ich orientiere mich eher an den Leserzahlen und das Antworten auf Kommentare braucht ja auch seine Zeit.

    Eine gewisse Oberflächlichkeit durch die Facebook-Nutzung hat sich bei mir eingeschlichen, es ist für mich hektischer und auch unbefriedigender geworden, die Angebote zu nutzen. Mich macht das nervös, immer up-to-date sein zu müssen, um mitreden zu können, um auf dem neusten Stand zu sein. Das Bloggen hat seine Priorität verloren und deine Gedanken haben mir gerade deutlich gemacht, wie schade das ist. Ich ändere das jetzt.

  7. @alle:
    Hey, danke für euer rasches Feedback, auch auf G+. Mir scheint, ich bin nicht allein mit meinen Gedanken. In einem sind wir uns alle einig. Im Bloggen steckt Nachhaltigkeit. @Joerg sagt es treffend: „…Nur dort kann ich Subjektivität und die Lust an der langen Strecke angemessen ausleben.“ Die anderen Plattformen dienen der Kontakterweiterung und Inspiration. Das sagte ich ja auch.

    @Joerg:
    Twitter verliert zusehends meine Aufmerksamkeit, weil es mich langsam aber sicher langweilt. Es wird weiter gesponnen. Klar. In den Wald gehe ich nicht. Vielmehr schalte ich ab und treffe mich mit FreundInnen, die sowas von gar keine Ahnung und Interesse von all dem hier haben… und genieße bei ein paar guten Halben.

    @Michael:
    Verführung durch Fb und G+ ist da, weil’s einfach und schnell ist, ja.

    @Barbara:
    In Blogs kannste suchen. Aber wir sind doch nicht (zu) alt! ❗

    @Stefan:
    Zustimmung! Den Kopf kratz ich mir, wenn ich Triple-Content lese auf Blog+Fb+G+. Das müllt die Plattformen unnötig zu und nervt. Verweise auf die Quelle (wohl Blog, weil öffentlich), machen Sinn und geben Usern Anregungen. Eine Metaplattform braucht’s wegen mir nicht. Nimm dein Blog.

    @Mayer:
    Dein Vergleich mit den gelben Post Its trifft die jetzige Situation gut. Abschalten, Pause machen, wenn’s „latent überfordert“ wie Joerg es bereits formulierte. Ja, ich halte mein Blog! 🙂

    @Jutta:
    Gratulation! Du hast mit dem Kommentar Nr. 8.995 auf diesem Blog den wohl längsten K. verfasst. 😉
    Du beschreibst sehr treffend die Veränderung im Bloggen über die letzten Jahre. Ich erkenne, dass es zwar toll ist, zu netzwerken, neue interessante Kontakte zu ‚generieren‘, zu lesen, zu stöbern. Aber es kostet Zeit, verdammt viel Zeit. Und diese geht verloren, für das, was ich eigentlich liebe und genieße, das Genussbloggen und Genussteilen. (Oh ein neues Wort) Was ich aber als grandios empfinde, sind Freundschaften, die ins reale Leben Einzug halten. Lass uns die Prio auf’s Blog setzen. 🙂

  8. Noch zwei Nachträge:
    1. Mein Gefühl sagt mir, der Twitter-Hype ist vorüber.
    2. Jeder muss seinen eigenen Weg finden, um sich im Web 2.0 zu bewegen und sich dabei nicht zu verzetteln: Klare Prioritäten setzen und nicht meinen, stets ‚up-to-date‘ sein zu müssen. Das verhindert unerwünschte Druckgefühle und entspannt.

    Nochmals danke. Ihr habt mir mit euren Wortmeldungen sehr geholfen.

  9. Hola, Theo …

    ich stimme dir zu, denn ähnliches habe ich ja schon vor sechs Monaten geschrieben: http://www.speisekarten-blog.de/?3234

    Für mich geht das „Bloggen“ jedoch auf jeden Fall weiter. Monothematisch, zentral und über Speisekarten. Das Interesse daran ist ungebrochen groß, wie die Zugriffszahlen zeigen. Nur die Posting- und Kommentarfrequenz hat – wie überall – stark abgenommen. Das steigert aus meiner Sicht aber eher die Qualität der Beiträge. Weniger ist halt mehr. Weniger Druck möglichst viele Einträge zu verfassen, vermindert schnell rausgerotzte Kurzeinträge ohne Nutzinhalt. Da vieles schon gebloggt ist – und Dank Archiven und Suchfunktion weiterhin zugreifbar bleibt -, kann sich der geneigte Autor auf die neuen, wichtigen Dingen konzentrieren. Und ab hier schließe ich mich wieder deiner Aufforderung an: Leute, bitte bloggt weiter! Vor allem in monothematischen Blogs.

    G+, FB und Twitter waren für mich bisher nur Multiplikatoren, in denen ich auf meine Blogeinträge verwiesen habe – MEINEN Content, von mir erstellt und verwaltet. Auf MEINER Plattform kann ich nämlich selbst sicherstellen, ob und wie er dargestellt wird. Sie ist zwar klein, wenige finden sie, aber dort findet man in konzentrierter Form alles über Speisekarten. So gut kann dann auch wieder keine Suchmaschine der großen Plattformen sein.

    Wahrscheinlich kommt in absehbarer Zeit tatsächlich der Gegentrend wieder hin zu persönlichen Seiten, abseits des Plattform-Gewusels. Der Mensch ist nämlich auf der einen Seite ein Herdentier, das gerne mit anderen Schafen zusammen bei g+, FB und Twitter blökt, aber er/sie ist auch Individualist und lässt sich ungern zur grauen Masse stellen.

    Vielleicht lautet die zukünftige Aufteilung auch: „Leser“ nutzen die Plattformen, „Schreiber“ publizieren wieder auf kleineren Projekten und werben dafür auf den Plattformen? (RSS-Feeds mit Auszügen sind da ja der richtige Ansatz.)

    Es bleibt auf jeden Fall spannend!

    So, ich gehe jetzt unter die Dusche und dann arbeiten ;-)) Morgendliche Grüße von Blogger zu Blogger – IRL an IRL, denn auch wir haben uns ja über dieses Medium kennengelernt … und das finde ich klasse :-)))

    Gruß,
    Th.

  10. Mein Blog ist mir heilig! 🙂 Das meine ich fast ernst, ehrlich! Meine Bloggerei unterliegt dabei zeitlichen Zwängen und Kreativitätsschüben. Daher kommen meine Beiträge wie Wellen. Ein Gleichmaß, wie z. B. Robert es jahrelang betrieben hat, wäre für mich unmöglich. Jetzt weiß aber auch jeder, wie lang meine Blogbeiträge sind. „Böse“ Zungen behaupte, man müsse sich einen Tag Urlaub nehmen um sie zu lesen. Und doch möchte ich manchmal genussintensive Informationen in die Welt hinausschicken, die dann zu kurz, einfach und prägnant sind, um sie zu verbloggen. Dafür nutze ich dann gerne meine fb-Fanseite zum Blog. Dort habe ich schnellen intensiven Austausch mit vielen Menschen auf einmal. Angst, dadurch meinem Blog etwas zu nehmen entsteht nicht, da es für mich zwei völlig verschiedene Kommunikationsplattformen sind.

    g+ beäuge ich noch kritisch, mir gefällt die Anwendung gut und ich bin eh ein riesen google-Fan aber das Datenkrakensammelausmaß macht mir doch etwas Sorge und wer weiß, wie lange sie die Guten unter den Bösen bleiben werden. Auch stelle ich aufgrund der derzeitigen Inhalte dort fest, dass g+ für mich vielleicht eher eine Alternative zu xing werden könnte.
    Twitter liebe ich zum Lesen, um selbst Inhalte zu teilen sind meine Sätze zu lang. Ich brauch schon mehr als 140 Zeichen um guten Morgen zu sagen. 😉

  11. Guter Beitrag und klar, dass ihr mir alle aus der Seele sprecht . Auch ich finde, dass ich mich mal wieder mehr meinen Blogs widmen muss – und werde das auch tun. Eben wegen der Nachhaltigkeit. Manchmal les ich Beiträge von vor 6 Jahren selber mit Vergnügen wieder – und sag mir, Mensch, hast Du da gut recherchiert. Goggle (ohne plus) zeigt ja auch, dass viele Blogleser eben über ältere Artikel auf den Blog kommen, und eher „zeitlose“ Information sucen, als den letzten buzz oder hype, über den gerade alle networken.
    Sicher ist ein Vorteil der FB und G+ Sachen die schnelle Kommentarmöglichkeit, da bekomme ich halt mehr feed-back,als oft unter Blogartikeln. Und kann auch schon mal etwas weiter von meinem Kernthema abweichen, als ich das eben auf dem Blog täte, der ja, wie ein Buch, in Jahren noch lesbar sein soll und nicht wie die Bildzeitung von gestern…

    Also irgendwie die Disziplin finden, die vielen Plattformen nur zeitlich begrenzt zu nutzen, nicht mit Doppelkontent vollzumüllen (gar nicht einfach und im Zweifel wieder zeitaufwendig…;-), im Blog mal wiederalles weiter auszuführen, was jetzt auf den geistigen Spickzetteln oder in den wachsenden Fotosammlungen landet, weiter auch auf Blogs, wie hier, zu kommentieren, das schafft ja die Voraussetzung, sich dann im wahren Leben auch als Freunde zu begegnen, die sich schon länger was zu sagen hatten…(muss mal wieder öfter bei Jutta vorbeischauen:-)! – und daneben auch noch die Arbeit machen, über die ich eigentlich ins Internet gekommen bin: nämlich meinen Weinberg und meinen Wein;-)…so viele gute Vorsätze, das sieht ja fast nach einem Neujahrsbeitrag aus… na ja, gestern war hier ja auch Feuerwerk mit Knallerei (zum 14. Juli), passt also:-)!

  12. Huhu,

    Ich bin zwar keine Bloggerin, aber Blog-Leserin. Ich komme nicht jeden Tag dazu, weswegen ich, wenn ich dann mal wieder meine „Lieblingsblogs“ besuche, auch die älteren Artikel lesen möchte. Bei Facebook und Co kaum möglich. Deswegen liebe ich die normalen Blogs. Da kann ich auch noch unter Artikeln stöbern, die schon Wochen oder Monate zurückliegen. Zwar bin ich dann nicht immer ganz aktuell, aber mir bereitet es einfach Freude, die verschiedensten Blogs über alle möglichen Themen zu durchstöbern.

    Leider, Leider wurden viele Blogs in letzter Zeit schon aufgegeben. Ob das an FB liegt? Keine Ahnung, dort bin ich nur, um mit Freunden zu chatten. Gesurvt wird im normalen Internet.

    Also bitte, bitte schön weiter hier bloggen!

  13. Der Blog steht meiner Meinung nach immer im Mittelpunkt der eigenen Publikationstätigkeit. Die Networks können die Funktion haben, die Zielgruppen zu finden und auf den Blog zu lenken, oder aber eigene Aspekte zu präsentieren, spezielle Zielgruppen anzusprechen. Um das ökonomisch tun zu können, bedarf es natürlich eines Crossmedia-Publishing-Konzepts, z.B. klicken.

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