Keine Currywurst am Mahnmal
In Berlin streiten sich die Geister. Darf vor dem Holocaust-Mahnmal am Brandenburger Platz eine Currywurstbude stehen und Fast-Food-Leckereien verkaufen? Die Bürger sind in ihren Meinungen gespalten.
Am vergangenen Donnerstag titelte die Berliner Zeitung, natürlich darf man ein “Würstchen am Mahnmal” verkaufen und verspeisen.
Natürlich darf man.
Denn das Mahnmal ist kein historischer Ort, wo gemordet und gefoltert wurde. Das wäre etwas anderes. Der Platz des Mahnmals liegt mitten in der Stadt und ist innerhalb kürzester Zeit ein Anziehungspunkt für Berliner und ihre Gäste geworden - und die haben eben auch mal Durst und Hunger.
Recht haben ’se! Umringt von teuren Restaurants ist der Imbiss sicherlich nicht förderlich für die Figur, aber schonend für manchen Geldbeutelhalter.
Kaum hat Berlins Bezirks-Bürokratie die Currywurstbude erspäht, wird sie dann doch abgerissen. Das schreibt am Samstag die Berliner Morgenpost. Die Bude verschandelt das Mahnmal, essende Besucher sind nicht erwünscht. Zudem besteht ein Verbot für Strassenhandel am Holocaust-Mahnmal.
Na dann!
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Keine Currywurst am Mahnmal
Bei Gumia gelesen: Mahnen und Essen geht nicht.
Klar… wer [...]
Currywurst in Berlin…
da werden tauschende von Touristen zum Mahnmal geschleppt, bei Berliner Schulklassen gehört der Besuch mittlerweile auch zum Pflichtprogram, aber dann bitte die Stulle von zu Hause mitbringen, watt für’n Blödsinn.
Ein paar Meter weiter eröffnet übrigens demnächst eine Beach-Bar mit grosser Terrasse… weitere Infos zu diesem Thema auch unter: http://www.currybu.de/currywurstbude.php
Freiheit für die Currywurst!!!
Gruss aus Berlin,
Sebastian
Fritten mit Currywurst
So gerne wie ich selbst koche und auch wie ich gern tolle Restaurants besuche - so gerne genieße ich auch einfach mal Fritten rot-weiss mit Currywurst (auf einem extra Teller sonst vermatschen die Soßen miteinander). Und was ist das Schönste,