Die italienische Variante: Steuer auf die Liebe

Bei Geldnot wird Vater Staat erfinderisch! Nicht nur hierzulande, sondern auch die italienische Berlusconi-Regierung ist krampfhaft auf der Suche nach neuen Steuereinnahmen. Diese werden dringend benötigt, um das Wahlversprechen der Steuersenkung einzulösen. 🙄 Verrückt?! Das kennen wir ja! Aus der einen Hand wird es uns genommen, um es uns in die andere Hand wieder zu geben!

Steuer auf SMS
Im letzten Jahr wurden italienweit 27.000.000.000 SMS versendet. Bei 1 Cent Steuer je SMS erhielte Italiens Finanzministerium 270.000.000 Euro an Steuereinnahmen.

Steuergegner erbost
Eine Steuer auf SMS, so ein Vertreter der Opposition, würde ja ausgerechnet die Verliebten bestrafen – und schon ist von der „Steuer auf die Liebe“ die Rede. Man solle besser eine „Abgabe von zwei Cent auf jedes gesprochene Politiker-Wort einführen“. Da käme mehr zusammen. Ein erstes Votum verlor die Regierung.

(Quelle & vollständiger Bericht: Tagesschau.de)

TheoH

Theo ist leidenschaftlicher Kaffeegenießer & Genussblogger! Er wohnt in Mannheim, bloggt seit 2004 rund um die Themen Essen & Trinken, Kulinarisches, Gastronomie, Events. Ein weiteres Steckenpferd und Betätigungsfeld sind Webdesign, die Blogtechnik rund um Wordpress und Social Media, das Web 2.0. Mehr erfahren Sie hier.

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