Grillen in München: Was ist erlaubt, was verboten

Das Baureferat der Stadt München gibt bekannt:

Grillen an einem lauen Sommerabend – das ist ein besonderes Highlight für alle Grillfreunde. Damit auch Anwohner einen schönen Abend auf Ihren Balkon genießen können, darf nicht überall gebrutzelt werden. Erlaubt ist das Grillen auf den ausgeschilderten Bereichen, zum Beispiel an der Isar und in mehreren Parks.

Auch in punkto Sicherheit und Brandschutz sind einige Regeln zu beachten. Was beim Grillen in der Stadt erlaubt und was verboten ist, haben wir für Sie zusammengestellt.
Quelle: Baureferat der Stadt München

Na ja! Ziemlich viel Beamtendeutsch auf der Seite, aber wenn man nach ganz unten scrollt, gibt’s aber auch nützliche Tipps und Grillzusatzinformationen per PDF-Dateien als Download.

(via Grillsportverein Blog)

TheoH

Theo ist leidenschaftlicher Kaffeegenießer & Genussblogger! Er wohnt in Mannheim, bloggt seit 2004 rund um die Themen Essen & Trinken, Kulinarisches, Gastronomie, Events. Ein weiteres Steckenpferd und Betätigungsfeld sind Webdesign, die Blogtechnik rund um Wordpress und Social Media, das Web 2.0. Mehr erfahren Sie hier.

6 Replies to “Grillen in München: Was ist erlaubt, was verboten

  1. wir würden gerne wissen wo genau grillen an der isar erlaubt ist
    nicht dass es irgendwo erlaubt ist……!!!!!!!!!!!!!

  2. In Berlin ist das Grillen nur aus ausgewiesenen Flächen erlaubt. Aber schau mal im Sommer hin, da hält sich keiner dran. Schade. Massives grillen mit passendem Rauch kann auch echt belastend sein

  3. Alles Regeln für ein ungetrübtes Grillvergnügen in München aufzuführen würde hier zu weit gehen. Auf unserer Seite http://www.grillen-in-muenchen.de findet ihr aber unter der Rubrik „Grillen in München“ alles Wissenswerte zum Thema Regeln und Grillzonen in München. Also schaut einfach vorbei! Keep it burning! Shaloml

  4. Sehr schöne Zusammenfassung, ich hoffe auch das sich weitere Städte die Mühe machen, um so etwas an die Bürger weiterzugeben. Aber natürlich sollte es nicht 100% Beamtendeutsch sein, Verständlichkeit ist noch mehr denn je gefordert, ansonsten findet dies nicht die geforderte Akzeptanz.

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