Frankfurter Buchmesse aus kulinarischer Sicht

Frankfurter BuchmesseDie Frankfurter Buchmesse ist in vollem Gange. Sie startete am vergangenen Mittwoch und geht noch bis zum kommenden Sonntag, dem 10. Oktober 2004.

Der Gastronomieexperte und Buchrezensent Gerhard Schoolmann, Betreiber des Gastgewerbe-Portals Abseits.de und der Online-Fachbuchhandlung Gastgewerbe-Fachliteratur berichtet live in seinem Weblog Gastgewerbe Gedankensplitter.

Schwerpunkte seiner Berichterstattung sind Neuerscheinungen aus dem gastgewerblichen und kulinarischen Themenbereichen. Einen Einblick in das Arbeitsumfeld als Journalist auf der Frankfurter Buchmesse liefert der erste Beitrag „Jede Menge Journalisten“. Mich interessiert an dieser Stelle, ob zur Nutzung des Pressezentrums ein extra Journalistenausweis benötigt wird oder die Tatsache, Online-Blog-Journalist zu sein, ausreicht. Zu Beginn eines jeden Messetages skizziert Herr Schoolmann kurz sein individuelles Messeprogramm (das heutige Messeprogramm vom Freitag), abends kann man seine Eindrücke dann im Blog nachlesen. So habe ich beispielsweise erfahren, dass er mit mir die Leidenschaft für die Insel Malta teilt. 😉

Also! Immer mal reinschauen!

Zu guter Letzt: Ehren-Gastregion ist in diesem Jahr die arabische Welt, die mit über 3.000 Titeln aus 30 Ländern – alle zum Thema „Arabische Welt“ – vertreten ist. Ehrengast ist im nächsten Jahr Korea.

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TheoH

Theo ist leidenschaftlicher Kaffeegenießer & Genussblogger! Er wohnt in Mannheim, bloggt seit 2004 rund um die Themen Essen & Trinken, Kulinarisches, Gastronomie, Events. Ein weiteres Steckenpferd und Betätigungsfeld sind Webdesign, die Blogtechnik rund um Wordpress und Social Media, das Web 2.0. Mehr erfahren Sie hier.

2 Replies to “Frankfurter Buchmesse aus kulinarischer Sicht

  1. Dich interessiert, ob zur Nutzung des Pressezentrums ein extra Journalistenausweis benötigt wird oder die Tatsache, Online-Blog-Journalist zu sein, ausreicht.

    Leider hat es auf der Frankfurter Buchmesse nicht ausgereicht, ein Blogger zu sein – im Gegensatz zu Gastro-Messen in Nürnberg und München, wo ich unter Hinweis auf meine Website akkreditiert wurde. Die Live-Berichterstattung wurde dort sogar ausdruecklich begruesst.

    Bei der Buchmesse musste ich letztlich den Versuch, als Blogger akkreditiert zu werden, abbrechen. Die Akkreditierung erfolgte dann, nachdem ich ein Schreiben einer Zeitschrift vorgelegt habe, für die ich als freier Mitarbeiter arbeite, in welchem gebeten worden ist, mich zu akkreditieren. Ein solches Schreiben oder auch ein Auszug aus einem Impressum eines Verlages genügt, ein Presseausweis ist nicht unbedingt erforderlich.

    Insoweit folgt man stur/konsequent den eigenen Regeln:

    “ Welcher Nachweis wird akzeptiert?

    Gültiger, anerkannter Presseausweises (Vorder- und Rückseite)

    Auftragsschreiben einer Redaktion, das sich konkret auf die Berichterstattung von der Frankfurter Buchmesse bezieht

    Aktuelles Impressum, in dem der Redakteur bzw. Autor aufgeführt ist

    Mitglieder von Internet-Redaktionen werden nur gegen Vorlage eines anerkannten Presseausweises akkreditiert.“

  2. Vielen Dank für die ausführliche Erläuterung, Herr Schoolmann.

    D. h. reine Internet-Redaktionen haben es schwer, als Presse akzeptiert zu werden. Im Falle der Frankfurter Buchmesse ist es ja so, dass sie an 3 von 5 Tagen eh nur dem Fachpublikum und der Fachpresse offen steht. Für einen Privatblogger wie mich hieße das, besuche die Messe als Besucher und bloggere im Hotelzimmerchen. 🙁

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