Caffè Marocchino, meine Entdeckung in Italien

13. September 2009

Die Kaffeeentdeckung meines diesjährigen Itailenurlaubs war der Caffè Marocchino.

Herstellung:
in Glastasse: Espresso
+ Schokoladenstreusel drauf
+ Haube aus Milchschaum
+ ein wenig Kakaopulver oben drauf

Der Caffè Marocchino ist für mich eine Mischung aus Espresso und Cappuccino: Kaffeegeschmack durch Espresso, leicht abgeschwächt durch Milchschaum, cremig und sußlich auf der Zunge durch Kakao.

Lecker für alle, denen Espresso allein zu stark ist. :-)

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Der Beitrag Caffè Marocchino, meine Entdeckung in Italien vom 13. September 2009 18:41 Uhr in Kategorie/n Ausflug & Reise wurde bisher 4.582-mal gelesen.

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5 Kommentare im Blog zu “ Caffè Marocchino, meine Entdeckung in Italien ”

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  1. # 1 Prof. Wurst [@] schreibt am 13. September 2009 um 20:25 Uhr:

    Der sieht echt lecker aus! Wenn ich das nächste mal in Italien bin, werde ich den auch mal antesten – der Beschreibung nach schmeckt er mir…

    Hast mich winken sehen , als du bei Innsbruck vorbeigefahren bist? :-)

    Beste Grüße,
    Prof. Wurst

  2. # 2 zorra [@] schreibt am 14. September 2009 um 16:51 Uhr:

    Oh ja, so einer hätte ich auch wieder mal gerne. Wäre doch glatt ein Beitrag zum Ferienküchen-Event. ;-)

  3. # 3 50 einfache & schnelle Rezepte aus deutschsprachigen Foodblogs – Artikel auf gumia.de [@] schreibt am 07. Oktober 2009 um 21:34 Uhr:

    [...] bin nicht der Back- oder Kochblogger. Daher reiche ich, lieber Herr Paulsen, ein Getränk ein: Caffè Marocchino, jüngst entdeckt im Italienurlaub. Er ist einfach zubereitet. Wer einen espresso zubereiten [...]

  4. # 4 Matthias [@] schreibt am 07. Dezember 2009 um 14:06 Uhr:

    Dieses Jahr hab den Marocchino übersehen, aber nächstes Jahr steht Italien auf jeden Fall wieder auf der Urlaubsliste, dann werde ich mich mal auf die Suche begeben, sieht auf jeden Fall sehr lecker aus.

  5. # 5 René-Ade.de (René Ade) » Statusbericht zum “einfachen” Maroccino-Problem [@] schreibt am 02. März 2010 um 02:12 Uhr:

    [...] Namen “Maroccino” trägt, aber vermutlich leider keinen Kaffee zubereitet. Hier, hier und hier hat übrigens schon mal jemand über einen Marocchino gebloggt. Und zum Beispiel [...]

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