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BtG 2006 - Wer war da?

Blog trifft Gastro 2006Nun fand Blog-trifft-Gastro bereits zum zweiten Mal statt. Dabei hat sich in diesem Jahr die Teilnehmerzahl von 14 auf 18 erhöht. Es konnten nicht alle Zusagen eingelöst werden, insbesondere einige Teilnehmer des letztjährigen Treffens in Wolfsburg mussten - meist aus terminlichen Gründen - absagen. Schade!

Trotzdem stellten die 18 Teilnehmer einen Personenkreis dar, der das Treffen zu einem Erlebnis machte, so dass der Gesprächsstoff nie ausging, nie Langeweile aufkam und stets eine gewisse Spannung auf Neues herrschte. Nun aber die Liste der Teilnehmer am diesjährigen Treffen:

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5 Kommentare zu “ BtG 2006 - Wer war da? ”

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  1. # 1 Alexander Hänsel [@] schreibt am 01. Februar 2006 um 0:46 Uhr:

    Nächstes Jahr werden es bestimmt 25 Teilnehmer sein.
    Es wird Zeit für einen Kaffee oder Spirituosenblog.

    Ach ja, der Tag sollte 35 Stunden haben…

  2. # 2 Speisekarten-Blog [@] schreibt am 04. Februar 2006 um 11:29 Uhr:

    Blog-trifft-Gastro 2006: Weitermachen!

    Das Treffen letzte Woche kann ich schwer in Worte fassen, die Eindrücke waren einfach zu vielfältig. Aber schon bei der Rückfahrt machte sich das richtige Gefühl breit. Zufrieden, an- und aufgeregt, fröhlich und gleichzeitig sehr entspannt, einfach glückl

  3. # 3 Erik Pratsch [@] schreibt am 04. Februar 2006 um 15:54 Uhr:

    Herrn Sommers vielfältige Eindrücke kann ich indirekt, aber auch sehr gut nachvollziehen.
    Ich war beeindruckt von der Vielfalt der Interessengebiete, die jeder Einzelne “vertrat” und den sich dennoch widerspiegelnden Gemeinsamkeiten, die konkret über das Fachliche hinausgingen.
    Eine derart gelungene, auch atmosphärische, Mischung von Bloggern und “Hineingeschmeckten” widerspricht der Aussage des Vorsitzenden der Journalistenvereiningung “Netzwerk Recherche”, der im Spiegel-Interview (siehe Gastgewerbe Gedankensplitter - abseits.de/weblog/2006/02/alle-journalis... vom 04.02.06) folgende Feststellung trifft:
    Über Blogger urteilt Thomas Leif:
    “Der Blogger stellt seine eigene Person in den Vordergrund. Es handelt sich oft um selbstverliebte Egozentriker, die ihren Mitteilungsdrang befriedigen wollen.”

    Da trafen sich in Heidelberg Personen, die das genaue Gegenteil “demonstrierten”.
    Ich war dabei und habe die genussaffine Zusammenkunft (Danke an Herrn Huesmann und Herrn Lippert für das tadellose mise en place) goutieren dürfen.

  4. # 4 TheoH [@] schreibt am 04. Februar 2006 um 16:13 Uhr:

    Hallo Herr Pratsch,

    diese Diskussion will ich auch langsam nicht mehr verfolgen. Sind Blogger Journalisten gleichzusetzen, sind sie querulantisch oder was auch immer.

    Wir treffen uns bei BtG, weil wir uns einem Thema verbunden fühlen, das nicht Bloggen heißt. An BtG sieht man auch, dass Blogger raus gehen, sich unterhalten und auch zuhören können.

  5. # 5 Violine [@] schreibt am 04. Februar 2006 um 21:52 Uhr:

    Ach, Herr Pratsch, ich bin heute über dieses “webwatching” gestolpert und eben dieses Interview mit Herrn Leif. Schauen Sie es sich genauer an, dann sehen Sie, daß das Interview schon schlecht vorbereitet war. Zuerst müßte geklärt werden, was Blogs sind und was Journalismus ist. Die Fragerin (eine 20jährige Studentin) setzt gleich am Anfang aber Bloggen mit Journalismus gleich. Worauf dann Herr Leif eindeutig Grenzen setzt. Damit aber noch nicht genug mit dem Interview-Unsinn. So, wie sie fragt, ist es - zumindest erscheint es so auf dieser Website - als sei Herr Leif eine Autorität in Sachen Blogs. Und das stimmt nicht. Er urteilt aus seiner höchst subjektiven Sicht, d.h. er ist es gewohnt, den Ideal-Journalismus einzufordern. Hat mit Blogs im Allgemeinen ja nichts zu tun.
    Und noch mehr Blödsinn, wie etwa die Unterstellung, Blogs seien nicht authentisch. Das ist aber eine Folge der ersten Unterlassungssünde, eben nicht zu klären, was Blogs sind. Wahrscheinlich weiß sie das auch gar nicht, hat das an ihrem Institut oder so aufgeschnappt.
    Schauen Sie mal ins Editorial dieser Site, schauen Sie ins Impressum. Diese Site ist meines Erachtens einfach ein Spielplatz für Studenten, von ihrem Institut (Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Uni Hamburg) ins Leben gerufen.
    Dieses blöde Interview hätte noch nicht mal ins Netz gestellt gehört. Von Bloggern Ideal-Journalismus einfordern, dann aber den eigenen Studenten das Handwerkszeug eines Journalisten nicht ordentlich vermitteln - die Betreffende hier kann es ganz offensichtlich nicht - das ist schon ein starkes Stück.

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