Notizen für Genießer

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Benimm dich im Restaurant

… bzw. wie soll man / sollen andere sich beim Restaurantbesuch verhalten.

Dieser Frage geht Thorsten Sommer in seinem Speisekarten-Blog auf den Grund. Gebt dort Euer Urteil ab!

Ich hasse - wie Thorsten auch - die Handy-Telefoniererei im Restaurant. Manche Gäste könnten toleranter gegenüber Kindern sein, insbesondere in Restaurants mit deutscher Küche.

Wenn aber Gäste mit einem Hund hereinschneien, der Hund nicht ruhig in der Ecke sitzen kann, sein Extra-Wasser schlabbert, und die Gäste - die mit dem Hund - dann so essen (Nasenspitze gerade eine Haarbreit über dem Gericht) wie der Hund sein Wasser, diese zu uns herübersehen, was ein Kind abends gegen 21.45 Uhr noch im Restaurant macht … dann … dann … reicht’s mir!!! Ich betone, ich habe Nichts gegen Hunde, wirklich nicht! Aber ebengenannte Situation habe ich bereits 3-mal erlebt.

Ich finde es gut, der Dame die Restauranttür zu öffnen und ihr den Vortritt zu lassen. Was ist das für ein Bild, wenn Frauchen dem Herrchen hinterher trottet!? Auch die Geste zum Bestellwunsch (Speisekarte schließen und auf den Tisch legen) beschleunigt bisweilen den weiteren Ablauf des Restaurantbesuchs.

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2 Kommentare zu “ Benimm dich im Restaurant ”

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  1. # 1 Notizen für Genießer - gumia.de schreibt am 23. August 2004 um 20:55 Uhr:

    Benimm dich im Restaurant (2)
    Noch ein interessanter Surftipp zu meinem Beitrag zu Benimm-Regeln in Restaurants:

    Im Rahmen einer Studienarbeit an der Technischen Universität Berlin, Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre, im Studiengang Arbeitslehre / Haushalt ist die …

  2. # 2 Uwe Fenner schreibt am 22. November 2005 um 11:33 Uhr:

    Uwe Fenner, Headhunter & Coach:
    Der Herr hält nicht der Dame die Tür auf und lässt sie zuerst ungeschützt ins Lokal laufen. Jedenfalls wäre dies eine neue Stilregel.
    Vielmehr geht der Herr grundsätzlich vor, wenn ein Restaurant aufgesucht wird, hält dabei die Tür aber so geschickt auf, dass er immer vorne und damit auch als erster im Restaurant ist, die Dame aber trotzdem die Vorteile seiner Gefälligkeit genießen kann. Er ist nämlich derjenige, der - mit Rücksicht auf die Dame - die Situation peilt, ob dieses Lokal für den Besuch mit einer Dame überhaupt geeignet erscheint. Er ist außerdem der erste Ansprechpartner für den Kellner, derjenige, der einen guten Tisch sichtet und der Dame denselben als Platz für das Essen vorschlägt, derjenige, der als erstes schaut, wo die Garderobe sich befindet, und derjenige, der die Dame dann, wenn die Tischfrage geklärt ist, zu diesem Tisch führt, ihr den Mantel abnimmt, ihr den Stuhl so verrückt, dass dieser zum Platz nehmen einlädt, und mit ihrem Mantel über dem Arm (seinen eigenen hat er noch an) zur Garderobe geht und beide Mäntel dort aufhängt. Das geschieht in dieser Form, damit die Dame unbehelligt von Blicken oder gar vor der Ansprache durch Kellner und Gäste, unter dem Schutz des Mannes ihren Platz findet, einnimmt und dort sitzend auf ihren Begleiter warten kann.

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