30 kg Körpergewicht abnehmen in einem Jahr

Update am 27. Februar 2017: Meine 10 Top-Tipps zum Abnehmen und Wohlfühlen

Ziemlich genau vor einem Jahr (Jahreswende 2012 auf 2013) fasste ich einen Entschluss: „Ich will abnehmen, mit viel Bewegung, aber ohne Diät!“ Nun beschreibe ich, wie mein Körper im Laufe eines Jahres um fast ein Viertel seines Gewichts schrumpfte. 😉

die Ausgangssituation Anfang 2013
dahaetteichjetztlustdrauf-150x150An den Weihnachtstagen 2012 kreisten meine Gedanken um neue Schuhe. Eigentlich ist das nichts besonderes. Nur dass ich mir neue Schuhe wünschte, die keine Schnürsenkel mehr haben sollten – aus Bequemlichkeit. 🙁

Es fiel mir so Einiges schwer, und nicht nur das Schuhe anziehen. Ich fühlte mich unbeweglich, schnell schlapp und… unförmig, um es gelinde auszudrücken. Mann, Mann, ich bin doch ein Genussmensch, ich lasse mir das nicht nehmen, nicht mein Bierchen, nicht meine geliebte Pizza, keine Pasta und auch nicht Currywurst-Pommes-Rot-Weiß. Abnehmen? Wie?

Fakten 01/2013

  • ca. 127 kg Körpergewicht bei 185 cm Körpergröße; das macht einen BMI von etwas über 37.
  • 2-3 Pizza im Monat, 3 mal Currywurst-Pommes-Rot-Weiß im Monat
  • so einige Feierabendbierchen pro Woche, mein geliebtes dunkles Hefeweißbier
  • No Sports seit etwa 20 Jahren

Da wurde mir klar: HALT! Das mache ich nicht: „Ich gebe meiner Bequemlichkeit nicht nach!“ Also musste sich etwas ändern. Abnehmen! Aber wie? Auf eine reine Diät hatte ich absolut keine Lust. Außerdem macht Diät auch nicht wirklich fit. Runter hungern wollte und will ich nicht. Ein Leben ohne Genuss geht gar nicht.

Mein Fitnessplan für 2013
Wie oben erwähnt, ging ich mit dem Abnehmgedanken einige Wochen, ehrlich gesagt, schon viel länger schwanger. Zudem nahte mein 50. Geburtstag im Spätsommer, aber ich fühlte mich bereits wie 60. Veränderung musste her. Meiner Familie erzählte ich erst einmal nichts, die sagten eh nur: „Du bist zu dick, nimm ab.“ Familie hat leicht reden. Mein Wille zum Abnehmen war lange nicht stark genug. Aber nun schien die Zeit gekommen. Mein Wille war nun da. Es war, wie sich später herausstellt, eine reine Kopfsache.

Am 2. Januar 2013 ging ich das erste Mal in ein Fitnessstudio. Ich hatte recherchiert nach diversen Fitnesscentern in Mannheim und ein bestimmtes ausgeguckt, dass mir zusagte. Um mir selber Druck zu machen, schloss ich direkt einen Einjahresvertrag ab. Ein Fitnesstrainer stellte mir einen Fitnessplan zusammen: 2-3 mal pro Woche jeweils 1,5 bis 2 Stunden Sport mit halber Zeit für Ausdauertraining (u. a. Cross-Trainer, Spinning) und Muskelaufbautraining (Bauch-Beine-Po, Zirkeltraining). Und los ging es am 4. Januar 2013!

Diät? Nein.
OK. Sport ist eine Sache. Aber was ist mit dem Essen? Essen muss ich ja schließlich auch, aber nicht wie in all den Jahren zuvor. Da habe ich mich auch erkundigt, im Internet. Diät schied – wie gesagt – aus. Überall liest man vom Jojo-Effekt, der Körper wird auf sparsamste Versorgung gesetzt, Enthaltsamkeit wird gelebt und dann, dann verfällt man wieder in alte Essensmuster. Nein! Da habe ich gelesen, dass aus Blutwerten gelesen werden kann, welche Nahrungsmittel dick und dünn machen. Nun ja.

Ernährungsumstellung! Ja, aber wie?
Es geht auch anders. Begleitend zum Sport verbanne bzw. reduziere ich für mich bis dato essentielle Grundnahrungsmittel aus meinem Einkaufskorb, wie da wären:

  • fleischlastige Fettmacher wie Salami, Kalbsleberwurst, Fleischwurst, Fleischsalate verbannt,
  • alkoholische Getränke (9 Monate mit alkoholfreiem Bier, seit Oktober 2013 nur noch Wasser) arg reduziert,
  • Pizza und Currywurst-Pommes-Rot-Weiß arg reduziert (jeweils ganze drei in 2013),
  • kohlenhydratreiche Mahlzeiten am Abend fast verbannt (insbesondere Beilagen wie Pommes, Reis, kartoffeln usw.)
  • möglichst nur drei Hauptmahlzeiten am Tag
  • kaum Naschereien zwischendurch und nicht am Abend

salatStattdessen kommen vermehrt auf meinen neuen Speiseplan

  • zum Frühstück möglichst dunkles Brot oder Vollkornbrot mit Hähnchen-, Putenfleisch, Käse, ergänzt um fettarmen Joghurt, ergänzt um Früchte, Beeren oder Müsli etc.
  • normales und reichhaltiges Mittagessen, werktags in der Kantine; anstatt zweier Nachtische nun Suppe vorab.
  • als Abendessen nun oft mal Salat mit Fleisch, zunehmend Fisch, Magerquark; Gemüse ist nicht so mein Ding.
  • Getrunken wird meist Wasser und Kaffee

Meine Erfahrungen über das Jahr
zum Sport
Zu Beginn purzelten die Pfunde nur so. Kein Wunder, denn ich steigerte meine Bewegungsaktivitäten von Null auf viel: wöchentlich 2-3 mal Fitness, jeweils bis zu 2 Stunden. Ganz langsam steigerte ich mich in der Leistungsfähigkeit, anfangs hieß es: „Durchhalten.“ Zum Glück hatte und habe ich keine gesundheitlichen Einschränkungen, keine Rückenbeschwerden, keine Gelenkprobleme. Deshalb konnte ich das Programm in der Intensität starten. In den ersten Wochen nahm ich im Fitnessstudio nur hübsche gut aussehende schlanke und trainierte Menschen, ältere und jüngere, um mich wahr. In mancher Woche konnte ich vor Muskelkater kaum laufen, wenn ich neue Übungen angegangen war. Die ersten Bauchtrainings endeten abrupt mit Krämpfen. Ich schämte mich fast, drückte beim Crosstrainer mein Körpergewicht in die Anzeige rein und dachte oft, Mann, Mann. Aber ich hielt durch. Nun brauche ich seit November für die Eingabe meines Gewichts nur noch zwei Ziffern. Yeah! Das motiviert! Im Sommerurlaub stand ich dreimal um halb sieben Uhr auf, lief am Strand 50 Minuten in eine Richtung d. h. 5 km), um dann eben diesen Weg wieder zurück zu laufen. Pünktlich um 3/4 9 Uhr saß ich mit der Familie beim gemeinsamen Frühstück. Das tat gut und hätte ich früher nie gemacht.

zur Ernährungsumstellung
Ich hungere nicht, überhaupt nicht. Durch das Mehr an Bewegung habe ich meinen täglichen Energieverbrauch dermaßen erhöht, dass ich bei der Ernährung keine Kalorien zähle. Ich verzichte auf Einiges (siehe oben), aber ich vermisse eigentlich nichts. Stattdessen habe ich bei meinen Nahrungsmitteln für Ersatz gesorgt. Fettarme – nicht künstlich oder wie auch immer fettreduzierte – Lebensmittel haben nun Vorrang. In meiner Ernährung spielt Fleisch eine zusehends nachrangige Rolle. Wirklich fettes Essen schmeckt mir auch gar nicht mehr so wirklich. Und mein Magen und Darm danken es mir.

Mein Fazit nach 30 kg Körpergewicht abnehmen mit Bewegung und gesunder Ernährung
Ich fühle mich fitter, wacher, lebendiger, gehe gerne zu Fuß, fahre Fahrrad. In den vergangenen zwölf Monaten habe ich meine Ernährungsgewohnheiten stets weiter und in kleinen Schritten, ganz ohne Zwang, umgestellt. Die Gewichtsreduktion spornt natürlich an. Durch den begleitenden Sport wirft meine Haut nicht mal so arg viele Extrafalten. 😉 Der Sport ist Bestandteil meines Alltags, was anfangs auch zeitlich erst einmal gemanagt sein will. Ich fühle mich nun zehn Jahre jünger als ich tatsächlich bin. Meinen Kleiderschrank habe ich inzwischen nahezu komplett ausgetauscht. Kleidergrößen schrumpfen von 3XL auf L bis XL. Selbst Schue brauche ich jetzt eine Nummer kleiner.

Ein Wunschgewicht, das ich erreichen wollte, habe ich bis jetzt nicht. Mein Ziel hatte ich, wenn ich mir das überlege, bereits am 4. Januar 2013 erreicht. Entscheidend ist nämlich der Zeitpunkt, zu dem man was verändern will. Was danach geschieht, quasi die Ausführung des Abnehmens und des Fitterwerdens, sind reine Kopf- und Einstellungssache. Der Weg ist in diesem Fall das Ziel.

Mein Ausblick
Trainieren und sporteln werde ich weiter, denn jede Art von Bewegung ist besser als gar keine Bewegung. Essen und Trinken macht nach wie vor Freude. Gelegentliche Sünden sind natürlich erlaubt. Das sehe ich nicht so eng.

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Nachfolgend seht Ihr drei Fotos von mir. das erste wurde aufgenommen im Sommer 2012, die beiden Fotos rechts daneben sind ein paar Tage alt (Anfang Januar 2014).

30 kg Körpergewicht abnehmen in einem Jahr
Wie Ihr seht, war ich immer schon ein propperes Kerlchen. 🙂 Und ich liebe Schuhe mit Schnürsenkel! 🙂

TheoH

Theo ist leidenschaftlicher Kaffeegenießer & Genussblogger! Er wohnt in Mannheim, bloggt seit 2004 rund um die Themen Essen & Trinken, Kulinarisches, Gastronomie, Events. Ein weiteres Steckenpferd und Betätigungsfeld sind Webdesign, die Blogtechnik rund um Wordpress und Social Media, das Web 2.0. Mehr erfahren Sie hier.

30 Replies to “30 kg Körpergewicht abnehmen in einem Jahr

  1. Hallo Theo!
    Muss zugeben, deine Geschichte ist beeindruckend! Respekt!
    Aber ab und zu ein Würstchen geht schon! Ich sag ja eh auch immer: Lieber weniger Fleisch essen, dafür qualitativ hochwertiges Fleisch und Würste!
    Alles Gute weiterhin, beste Grüße,
    Prof. Wurst

  2. Starke Story Theo! Reschpekt 🙂 Am Besten gefällt mir, dass du Fazit ziehst und zeigst, was du gemacht hast, während ja zur Zeit überall zu lesen ist, was die Leute erst alles noch anfangen zu machen…

    Und Danke für die Bilder, nicht dass ich denke mir sei irgendwo dein jüngerer Bruder begegnet 😉

  3. Hallo Theo,
    sowas nenn ich konsequent. Das ein ganzes Jahr durchzuhalten ist nicht schlecht. Aber es zeigt: das wichtigste ist wohl, konsequent zu sein und nicht nur auf den schnellen Effekt zu setzen.
    Gruss Thomas

  4. Moin Theo,
    Respekt! Ganz herzlichen Glückwunsch. Ich bin in den letzten zwei Jahren eher in die entgegengesetzte Richtung gegangen, aber nur von 75 auf jetzt ca. 90. Ich war allerdings co-schwanger und will jetzt wieder runterkommen. Und habe ebenfalls wie Du den Schwerpunkt auf kohlenhydratreduzierte Ernährung gesetzt. Genuss geht vor. Als Reise- und Genussjournalist kann ich allerdings nicht den Alk durch Wasser ersetzen, dafür trinke ich zu gerne guten Wein und auch ab und an ein feines Bier… Alles Gute weiterhin!

  5. Super, Theo, Du siehst klasse aus, die Energie und Fitness sieht man Dir richtig an!

    Und danke für den Beweis, dass es keine seltsamen Diäten braucht, an denen andere verdienen.

  6. Hallo Theo…. das ist ja wirklich klasse! Wir hatten uns ja im August bereits gesehen und da hattest du ja schon einiges abgenommen. Siehst prima aus 🙂 Herzlichen Glückwunsch!

  7. @alle: lieben Dank für eure Kommentare. Wichtig ist mir, mit meinem Beitrag zu zeigen, dass Ziele erreichbar sind mit Disziplin und vor allem Willenskraft. Sport ist die beste Medizin. Mails habe ich erhalten, in denen Leute schrieben, dass sie sich nun ermutigt fühlten, ebenfalls das Abnehmen anzugehen. Ich wünsche Euch dafür das Durchhaltevermögen. Es wird sich auszahlen, garantiert. 🙂

    @Prof. Wurst:
    weniger Fleisch, klar, hochwertiger, auch klar. Würstchen und Fleisch werden wir beide gemeinsam genießen in 2 Wochen, freu mich drauf.

    @zorra:
    das ist der einzig gehbare Weg wider dem jojo-Effekt.

    @Alex:
    keine Bange, ich bins noch und werde es auch bleiben. Absichtsbekundungen können andere schreiben.

    @Thomas:
    ja, Disziplin braucht Mann dabei.

    @Götz:
    dann noch herzlichen Glückwunsch zum Papasein. Wichtig ist: bewusst essen!

  8. Du hast meinen vollsten Respekt! Die orher/nachher Bilder sprechen für sich! So eine Leistung benötigt viel Motivation und Willenskraft 🙂

  9. Gratuliere!

    Ein großes Problem ist die Sucht nach schnell verfügbaren Kohlenhydraten wie Brot oder Zucker. Würden wir in der Früh Fett- und Eiweißreich, am Mittag z.B. Hülsenfrüchte (langsam verfügbar) und am Abend erneut Fett- und Eiweißreich essen, dann hätten wir kein Übergewicht. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Kalorienzählerei nur eine sekundäre Rolle einnimmt.

    Vor allem Getreide ist unterdessen bekannt dafür, dass es ein Suchtverhalten, ähnlich diverser Drogen auslöst. Um dieses Verhalten zu löschen, müssen wir den Nukleus accumbens (Belohnungszentrum im Gehirn) löschen. Das schafft man im Fall von z.B. Zucker nicht mit irgend welchen Appetitzüglern oder Zuckerersatzstoffe. Das Belohnungszentrum kann man nur durch die Zeit und mit der Qual des Entzuges löschen. Hilfreich sind hier psychotrope Substanzen aus Pflanzenextrakten, wie sie z.B. in Vicolac slim enthalten sind. So habe ich meine Sucht nach Zucker und Getreide in den Griff gebracht.

    Wünsche jedem beim Abnehmen viel Erfolg.

  10. RESPEKT, das kann sich sehen lassen. Die Veränderung hat dich gleich zu einem anderen „Typen“ gemacht. Kann es sein das du dir sogar eine neue Brille zugelegt hast, weil die alte nicht mehr so richtig passte?? Auf dem Bild wirkt das so, bin mir aber nicht sicher.? alles gute

  11. Hallo, mein Lieber….das sind ja 20 Jahre Unterschied auf den Fotos von Vorher/Nachher. So sehr kann abnehmen verjüngen ? !! Super , will ich auch können ! Ich warte jetzt auf meinen Klick im Kopf, damit ich loslegen kann. Liebe Grüße und Hut ab…

  12. Hallo, konntest du dein Gewicht halten? 30 kg in 1 Jahr sind schon viel, ziemlich viel, aber anscheinend hat es Dir gut getan.
    Zu dem Verlangen nach Süßem: ich habe vor 2 Jahren aus anderen Gründen 3-4 Wochen keine Kohlenhydrate gegessen, ich wollte Ketogene Kost mal ausprobieren. Und schau an, nach 3 Tagen verschwand die Lust auf Süßes weitgehend. War für mich sehr überraschend.
    Vielleicht kann das ja andere ermutigen. Diese Such nach Süßem läßt nach!
    Noch ein bischen Eigenwerbung: Akupunktur kann übrigens auch helfen, das Hungergefühl zu dämpfen.
    Gruße
    Klaus Schleusener, Karlsruhe

  13. Mit Sport und gesunde Ernährung können Sie schaffen abzunehmen, aber fur garantierte Ergebnisse benutzen Sie besser Diätpille. Ich habe gute Erfahrungen mit Acomplia Rimonabant 20 mg. Das Mittel hilft sicher und ohne Probleme. Ich kann gern empfehlen.
    Ich wiege mit 15 Kilos weniger. Ich finde Acomplia schnell und diskret Online bei [B]www.weightlossmeds.biz [/B]

    Ich kaufe Online seit 2011. Ich habe

  14. Super Veränderung! 🙂 Und man sieht dir direkt an, dass diese großartige Veränderung auch für mentale Änderungen gesorgt hat. Immer wieder schön, so etwas zu sehen 🙂

    Viel Erfolg auch weiterhin!

  15. Super Geschichte, Gratulation. Bin auch seit Januar im Fitness Studio und fahre mittlerweile noch Mountainbike, das Geheimnis ist wirklich viel Bewegung und etwas auf die Ernährung achten. Man hat beim Essen kaum Einschränkungen, weil man sich so viel bewegt. Habe mit 137 kg angefangen, bin nun unter 130. Hoffe es geht so weiter :-).

  16. Hallo alle zusammen Ich und mein schatzi nehmen zusammen Piperine Forte seit fast 4 wochen,und haben jeder schon 7kg verloren… Es ist einfach nur der Hammer…..wir nehmen es morgens ,und die sind einfach nur Lecker…..Ich bin 175 und wog 86,kg möchte die 72 schaffen….und die schaffe ich auch..also bleibt alle dran und viel spass noch

  17. Ich bin begeistert ! Da kann man wieder sehen, dass man mit einen guten Ernährungsplan und Disziplin sowas erreichen kann. Wirklich super !

  18. Echt klasse so viel in einem Jahr zu schaffen! Du hast ja nicht nur abgenommen sondern dein leben komplett umgestellt, da können sich viele ein Beispiel dran nehmen 😉
    LG

  19. Hallo Theo,
    riesen großen Respekt an dich! Mit dem was Du geschafft hast + deinen Beitrag hier gibst Du sehr vielen Leuten Kraft durch zu halten und nicht auf zu geben, bis man an seinem Ziel angekommen ist. Danke dafür !

  20. Hallo Theo ,
    habe jetzt BMI knapp über 35.
    Ich habe mich in Deiner Story wiedererkannt.
    Ich ziehe das mal sportlich durch und melde mich mal zwischenzeitlich, falls ich daran denke.

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